Checklisten-Schritt 1: das Objekt präzise benennen
Verwenden Sie zuerst die exakte Objektbezeichnung. Wenn es sich um einen „ceramic mug“ handelt, starten Sie nicht mit „cup“. Ergänzen Sie danach Attribute wie Material, Farbe und Stil in konsistenter Reihenfolge, um die Suchgenauigkeit zu erhöhen.
Checklisten-Schritt 2: Isolationssignale sorgfältig ergänzen
Nutzen Sie isolated, cutout, transparent oder no background nur dann, wenn das Asset diese Begriffe wirklich erfüllt. Diese Formulierungen werden stark gesucht und genau geprüft, deshalb ist Präzision entscheidend.
Checklisten-Schritt 3: Winkel und Ausrichtung angeben
Für Produkte und UI-taugliche Elemente ergänzen Sie Hinweise wie top view, front view oder side view. Die Ausrichtung hilft Käufern, die nach mockup-fertigen Assets suchen.
Checklisten-Schritt 4: den Use Case beschreiben
Fügen Sie Use-Case-Begriffe wie mockup, menu design, packaging oder ad design hinzu, wenn sie passen. Das sind oft genau die Buyer-Queries, die konvertieren.
Checklisten-Schritt 5: Plattformformat einhalten
Einige Marktplätze verlangen englische, beschreibende Titel mit mindestens fünf Wörtern und lehnen Keyword-Listen ab. Shutterstock fordert 7 bis 50 Keywords. Halten Sie deshalb alles faktisch, relevant und frei von Wiederholungen.
Die Checkliste in Stocktag umsetzen
Erstellen Sie in Metadata Studio ein wiederverwendbares Template, das genau diese Reihenfolge erzwingt. Nutzen Sie den Batch-Modus für Geschwindigkeit und auditieren Sie danach den ersten Keyword-Cluster. Für große Einreichungen exportieren Sie marktplatzfertige CSVs direkt aus dem Export-Panel.




